Risikowahrnehmung
Strukturen und Wirkungen gesellschaftlicher Kommunikation über nichtionisierende Strahlung Die Studie erforscht, wie Risiken von nichtionisierender Strahlung der allgemeinen Bevölkerung vermittelt werden können. Spezielles Interesse gilt dabei den Fragen, wie ein Risiko, dessen Ausmass nicht bekannt ist, kommuniziert werden kann und welche Art der Risikokommunikation ein angemessenes Verhalten hervorrufen kann.
Prof. Dr. Peter J. Schulz Health Care Communication Laboratory
Facoltà di scienze della comunicazione
Università della Svizzera italiana
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Affekt und Wahrnehmung von nichtionisierender Strahlung: Folgen für die Risikokommunikation Die Studie untersucht die Rolle des Affekts in der Risikowahrnehmung. So genannte “implizite Masse” werden verwendet, um Gefühle und Stimmungen im Zusammenhang mit verschiedenen Quellen von nichtionisierender Strahlung (NIS) zu untersuchen. Die Resultate dieser Studie können helfen, besser zu verstehen, welchen Einfluss der Affekt auf die Haltung und Meinung gegenüber NIS hat. Somit können sie auch dazu beitragen, die NIS-bezogene Risikokommunikation zu verbessern.
Prof. Dr. Michael Siegrist Konsumentenverhalten
Institut für Umweltentscheidungen
ETH Zürich
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